Thermo-Hanf - Dämmen! Nicht rauchen!

Aus dem nachwachsenden Rohstoff Hanf wird nicht nur eine bewusstseinserweiternde Substanz gewonnen, sondern auch der natürliche Dämmstoff Thermo-Hanf, der im Sommer für Kälte sorgt und im Winter für Wärme. Thermo-Hanf kratzt und juckt nicht, ist einfach zu verarbeiten und hat eine positive CO2-Bilanz.

 
Gedämmte Steildächer und ihre Anforderungen

Schon in früher Zeit bauten die Pfahlbauer ihre Häuser mit einem Steildach aus Holz, Lehm, Stroh, Moos, Fellen oder Schilf. Das Steil-Dach ist in unseren Breitengraden ein tief verankertes und altbewährtes Bauteil, ... ein «richtiges» Dach eben. Steildächer sind weniger problematisch als Flachdachkonstruktionen, aber dennoch sorgfältig zu planen.

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Aktuelles Objekt mit Thermo-Hanf / Lehm / Kalk und Auro Produkten von stroba

Lukas Gwerder, leidenschaftlicher Handwerker, hat Grosses vor: Er baut für seine Familie und sich ein Haus, dessen Bausubstanz zu 99 Prozent frei von Sondermüll ist. Sämtliche Holz- und Schreinerarbeiten übernimmt er selber.

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Naturschreinerei Gwerder

An höchster Stelle steht das Wohlbefinden von Natur mit Mensch. Wir brauchen überall eine Atmosphäre die für jedermann stimmt. Sei es im Wald, auf dem See, am Arbeitsplatz bis hin zum Schlafraum. So ist man mit reinen Materialien aus der Natur bestens versorgt.

Die Naturschreinerei Gwerder lässt Natur, Natur sein. Sie sorgt dafür, dass die Energie des Baumes, Sie auf Ihrem Weg begleitet.

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Fermacell

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Stroba-Sumpfkalkputz

Dank den hervorragenden, seit Jahrhunderten bekannten Eigenschaften vom Sumpfkalk, reinster, mineralischer Anstrich von höchster biologischer Qualität, hygienisierend und antibakeriell, lösemittlfrei, ohne Trockenstoffe, keine Umweltbelastung und Entsorgungsprobleme. Stroba - Sumpfkalkputz ist hochatmungsaktiv, verkieselt vollständig mit allen mineralischen Untergründen und ergibt eine schöne, matte, natürliche Wandoberfläche, ebenfalls ist Stroba - Sumpfkalkputz feuchtigkeitsregulierend und kann Gerüche absorbieren. Für innen in Neu- und Altbauten, Naturkellern, historischen und denkmalpflegerischen Bauten in der Landwirtschaft, Wohnungsbau usw. seit Jahrzehnten bewährt.

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Produkte für den Fensterbau

Verschiedene Anforderungen werden an ein minergiegeprüftes Fenster gestellt. Mit unseren Produkten werden Sie diesen gerecht.

Pro clima Contega EXO das Anschlussband für aussen.
Einsatzbereich: Für den aussenseitigen winddichten Abschluss von wärmegedämmten Fugen beim Einbau von Fenstern.

 

 

Pro clima Contega FC; luftdichtes Anschlussband mit dampfbremsenden Eigenschaften für Innen.

 

 

Woll-und Seidenzöpfe in diversen Ausführungen.
Das ideale Stopfmaterial von Fenstern, Hohlräumen, Fugen und Türfutter

 

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pro-clima-News

Maximaler Schutz vor Schimmel und Bauschäden:
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Intello Dichtungssystem:
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Schimmel kommt auf leisen Pfoten!
Bauschäden durch mangelhafte Wärmedämmung entstehen schleichend.

Draußen pfeift der Wind, das Thermometer zeigt 3 Grad über null. Drinnen herrscht behagliches Raumklima: mollig warm. Luftfeuchtigkeit: ideal, also zwischen 40 und 60 Prozent. Heizkosten: im grünen Bereich. So lässt sich’s leben – und das gilt vor allem für Ihr Haus! Denn mangelhafte Wärmedämmung beeinflusst das Wohlbefinden seiner Bewohner durch Feuchtigkeit und Schimmelbefall. Hinzu kommen erhebliche Gefahren für die Gesundheit. Denn Schimmel hat die unangenehme Eigenschaft, seine Sporen über die Raumluft zu verteilen. Und: Feuchtigkeit verursacht im Lauf der Zeit auch erhebliche Bauschäden. Deren Reparatur kann teuer werden.

Ein kleiner Ausflug in die Bauphysik soll verdeutlichen, worum es geht. Die Außenhülle eines Gebäudes, also Wände und Dach, trennt die kalte Außenluft von der warmen Luft im Haus. Die Temperaturunterschiede bewirken eine Luftdruckdifferenz. Nun strebt Luft mit unterschiedlichen Temperaturen immer nach Ausgleich. Ein einfaches Beispiel, das jeder kennt: undichte Fenster. Wenn es draußen kalt ist, spürt man innen den Zug. Dieses Prinzip gilt aber nicht nur für Fenster – da spüren wir es nur direkt – sondern für das ganze Haus.

 

Der Fachmann spricht in diesem Fall von Konvektion. Die muss in jedem Fall durch die luftdichte Verlegung einer Dampfbremsbahn verhindert werden, das heißt, alle Nahtstellen, auch zu Mauern und Giebeln, müssen perfekt verklebt sein. Durch eine 1 mm breite Fuge entweichen zum Beispiel bis zu 800 Gramm Feuchtigkeit pro laufendem Meter und Tag, setzen sich fest in Dachsparren oder Dämmschichten. Im Dach, an Decken und Wänden macht sich der so entstehende Feuchtigkeitsstrom im Lauf der Zeit durch Bauschäden bemerkbar.
Allerdings: Solche Konstruktionen sind niemals zu hundert Prozent dicht, unerwünschter Eintrag von Feuchtigkeit findet also dennoch statt. Das Mittel der Wahl gegen diesen Prozess heißt bei Baufachleuten „feuchtevariable Dampfbremse“. Es handelt sich dabei in der Regel um armiertes Papier oder um Folien, die den Eintrag und die Austrocknung von Feuchtigkeit regeln.

Die Materialforschung vor allem bei Herstellern ökologischer Bauprodukte hat hier in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht – sie hat der Dampfbremse quasi das „Mitdenken“ beigebracht. In den Labors entstand schon Mitte der 80er Jahre die Dampfbremse mit variablem Diffusionswiderstand. Was kompliziert klingt, ist eigentlich ganz einfach. Diese Dampfbremse reagiert je nach Jahreszeit unterschiedlich. Im Winter, wenn große Temperaturunterschiede zwischen drinnen und draußen herrschen, wenn also Feuchtigkeit den stärksten Drang nach draußen entwickelt, macht sie quasi „die Schotten dicht“ – der Diffusionswiderstand ist dann am höchsten. So schützt die Dampfbremse z. B. Holz oder Dämmschichten vor Feuchtigkeit.

 

Umgekehrt im Sommer: Der Diffusionswiderstand sinkt um den Faktor vier. Das bedeutet, dass bei hohen Außentemperaturen die Feuchtigkeit nach innen austrocknen kann. Der gesamte Vorgang ist also über die vier Jahreszeiten hinweg betrachtet ein immer währender Ausgleich zwischen Abwehr und Austrocknung von Feuchtigkeit.
Ganz neu auf dem Markt ist seit Mitte 2004 die variable Dampfbremse mit dem zehnfachen Wirkungsgrad. Im Winter bietet sie einen Diffusionswiderstand, der vierzigmal höher ist als im Sommer. Das beeinflusst insgesamt das so genannte Bauschadenfreiheitspotenzial, das in Gramm pro Quadratmeter gemessen wird.

Bei der Standard- Dampfbremse beträgt dieser Wert 2100 g/qm, bei der Turboversion 4000 g/qm – gemessen an einem normalen Steildach mit Holzschalung und Bitumendachbahn. Handelsübliche Folien aus Polyethylen lassen dagegen jede Reserve in diesem Bereich vermissen.
Wer also Schimmel und Feuchtigkeit aus dem Haus halten und so teuren Bauschäden vorbeugen will, sollte sich rechtzeitig vor dem Bau oder der Sanierung mit Fachleuten zusammentun. Der Bauherr hat heute die Auswahl nicht nur an wirksamen, sondern auch an ökologisch sinnvollen Produkten. Er sollte sie nutzen!